Le Tour du Monde; Éducation des nègres aux États-Unis by Various

(28 User reviews)   8210
By Betty Young Posted on Dec 25, 2025
In Category - Online Safety
Various Various
French
Ever wonder what people in the 19th century were really thinking about race and education? This book is a time capsule. It's not a single story, but a collection of articles from a French magazine, 'Le Tour du Monde,' all focused on the education of Black Americans after the Civil War. The conflict here isn't just historical; it's in the perspective. You're getting a European view, filtered through translators and editors, of one of America's most painful and pivotal struggles. It's fascinating, sometimes uncomfortable, and completely eye-opening. If you want to understand how the world saw America's 'great experiment,' start here.
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an Größe nur von demjenigen des Amazonenstromes übertroffen wird. Das Thal des eisbedeckten Ob kommt ihm an Ausdehnung fast gleich; das des La Plata folgt ihm an Größe und hat etwa ⁸/₉ des Areals vom Mississippibecken; dann kommen die Thäler des Jenisei mit etwa ⁷/₉, des Lena, Amur, Hoang-ho, Yangtse-kiang und Nil mit ⁵/₉, des Ganges mit weniger als ½, des Indus mit weniger als ¹/₃, des Euphrat mit ¹/₅, des _Rhein_ mit ¹/₁₅ des Mississippigebiets. Letzteres übertrifft an Ausdehnung das ganze Europa, mit Ausschluß von Rußland, Norwegen und Schweden; es würde Oesterreich viermal, _Deutschland_ oder Spanien _fünfmal_, Frankreich sechsmal und die britischen Inseln oder Italien zehnmal in sich aufnehmen. Nach den Flußbecken des westlichen Europa kann man sich keine Vorstellung von der Ausdehnung des Mississippigebietes machen. In dieser Beziehung wären die Becken der sibirischen Flüsse, das hohe Plateau von Zentralasien, das sumpfige Gebiet des Amazonenstromes bessere Vergleichsobjekte, aber diese geben auch keinen richtigen Begriff von der Bedeutung des Mississippibeckens für die zivilisierte Welt, weil sie durch ihre Unfruchtbarkeit, ihre Regenlosigkeit, ihre geographische Lage nicht für den Unterhalt einer dichten Bevölkerung so geeignet sind, wie das Mississippibecken. Der Fluß und seine Geschichte. Es lohnt sich wohl der Mühe, von dem Mississippi zu lesen; er ist kein gewöhnlicher Fluß, sondern in jeder Beziehung merkwürdig. Betrachtet man den Missouri als seinen Hauptarm, so ist er der längste Fluß der Welt, volle viertausenddreihundert englische Meilen lang. Auch kann man mit Sicherheit behaupten, daß er der gekrümmteste Fluß der Welt ist, da er auf einem Teile seines Weges eintausenddreihundert Meilen weit fließt, um eine Entfernung zurückzulegen, welche in der Luftlinie nur sechshundertundfünfundsiebzig Meilen beträgt. Er ergießt dreimal soviel Wasser ins Meer wie der St. Lorenzstrom, fünfundzwanzigmal soviel wie der Rhein und dreihundertachtunddreißigmal soviel wie die Themse. Kein anderer Strom entwässert ein so ungeheures Becken; er entnimmt sein Wasser achtundzwanzig Staaten und Territorien zwischen Delaware an der atlantischen Küste und Idaho an den Abhängen des Stillen Meeres, eine Entfernung von fünfundvierzig Längengraden. Der Mississippi nimmt das Wasser von vierundfünfzig geringeren Flüssen, die für Dampfboote schiffbar sind, und von einigen hundert, welche von Leichtern und Flachbooten befahren werden, in sich auf und führt es dem Golf zu. Das Areal des von ihm entwässerten Beckens ist so groß wie der Flächenraum von England, Wales, Schottland, Irland, Frankreich, Spanien, Portugal, Deutschland, Oesterreich, Italien und der Türkei zusammen, und fast das ganze weite Gebiet ist fruchtbar, das eigentliche Mississippithal sogar in hohem Grade. Der Mississippi ist ein bemerkenswerter Fluß auch insofern, als er nach der Mündung zu nicht breiter wird, sondern sich verengert: er wird schmäler und tiefer. Von der Mündung des Ohio bis zu einem Punkte, etwa halbwegs abwärts nach dem Meere, beträgt die Breite bei hohem Wasserstande durchschnittlich eine englische Meile; von da verringert sich die Breite bis zum Meere stetig, bis sie bei den ›Pässen‹, oberhalb der Mündung, nur noch wenig mehr als eine halbe Meile ist. An der Mündung des Ohio ist die Tiefe des Mississippi siebenundachtzig Fuß; dann nimmt sie allmählich zu, bis sie eben oberhalb der Mündung einhundertundneunundzwanzig Fuß erreicht. Ebenso ist der Unterschied beim Steigen und Fallen des Wassers, zwar nicht auf dem oberen, aber auf dem unteren Laufe des Flusses bemerkenswert. Bis nach Natchez (dreihundertundsechzig englische Meilen oberhalb der Mündung) hinab ist das Steigen ein ziemlich gleichmäßiges -- etwa fünfzig Fuß: bei Bayou La Fourche steigt der Fluß aber nur vierundzwanzig, bei New Orleans fünfzehn und gerade oberhalb der Mündung sogar nur zwei und einen halben Fuß. Nach den Berichten erfahrener Fachleute entleert der Mississippi alljährlich vierhundertundsechs Millionen Tonnen Schlamm in den Golf von Mexiko, ein Quantum, das, zu einem festen...

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This book is a collection, not a novel. It gathers articles from the popular 19th-century French travel and science magazine, Le Tour du Monde, all translated into French and published together. The central subject is the massive, daunting project of educating millions of newly freed Black Americans after the Civil War.

The Story

There isn't a plot in the traditional sense. Instead, you get a series of reports, observations, and essays. Some pieces describe the newly founded schools and universities in the South. Others profile teachers, both Black and white, who traveled to teach. You'll read statistics, hear personal anecdotes from missionaries, and get descriptions of student life. The 'story' is the unfolding, messy reality of building an education system from scratch amidst deep poverty and widespread resistance.

Why You Should Read It

Reading this feels like listening in on a conversation from 150 years ago. The European perspective is key. It's not a Southern apologist's view or a Northern abolitionist's manifesto. It's an outsider looking in, which makes the observations about American racism, progress, and setbacks strangely sharp. You see the hope and the huge obstacles with fresh eyes. It reminds us that America's struggle for equality was always a global spectacle.

Final Verdict

This is for the curious reader who loves primary sources. Perfect for history buffs who are tired of modern summaries and want to hear the voices of the era, even if they're filtered through a French magazine editor. It's also great for anyone interested in the history of education or the long, complicated aftermath of slavery. Be ready for period-appropriate language and attitudes—it's not an easy read, but it's a profoundly informative one.



📢 Legacy Content

Legal analysis indicates this work is in the public domain. It is now common property for all to enjoy.

Daniel Lewis
1 year ago

Just what I was looking for.

Daniel Scott
1 year ago

My professor recommended this, and I see why.

Ava Scott
1 year ago

Honestly, the narrative structure is incredibly compelling. I learned so much from this.

Charles Martin
5 months ago

After finishing this book, the content flows smoothly from one chapter to the next. One of the best books I've read this year.

Aiden Lewis
1 year ago

I stumbled upon this title and the flow of the text seems very fluid. I learned so much from this.

5
5 out of 5 (28 User reviews )

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