Auf dem Mississippi; Nach dem fernen Westen by Mark Twain

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By Betty Young Posted on Dec 25, 2025
In Category - Tech Balance
Twain, Mark, 1835-1910 Twain, Mark, 1835-1910
German
Hey, have you read that Twain book about his Mississippi River adventures? It's not just Huck Finn—this is the real deal. The book is basically Mark Twain's personal diary from when he worked as a riverboat pilot in the 1850s. It's packed with wild stories about learning to navigate one of the most dangerous rivers in the world, dealing with impossible captains, and meeting all sorts of characters along the banks. The main tension is between Twain the eager student and the Mississippi itself—a moody, shifting giant that refuses to be tamed. You can practically feel the mud and hear the steam whistle. It’s history that reads like an adventure novel.
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an Größe nur von demjenigen des Amazonenstromes übertroffen wird. Das Thal des eisbedeckten Ob kommt ihm an Ausdehnung fast gleich; das des La Plata folgt ihm an Größe und hat etwa ⁸/₉ des Areals vom Mississippibecken; dann kommen die Thäler des Jenisei mit etwa ⁷/₉, des Lena, Amur, Hoang-ho, Yangtse-kiang und Nil mit ⁵/₉, des Ganges mit weniger als ½, des Indus mit weniger als ¹/₃, des Euphrat mit ¹/₅, des _Rhein_ mit ¹/₁₅ des Mississippigebiets. Letzteres übertrifft an Ausdehnung das ganze Europa, mit Ausschluß von Rußland, Norwegen und Schweden; es würde Oesterreich viermal, _Deutschland_ oder Spanien _fünfmal_, Frankreich sechsmal und die britischen Inseln oder Italien zehnmal in sich aufnehmen. Nach den Flußbecken des westlichen Europa kann man sich keine Vorstellung von der Ausdehnung des Mississippigebietes machen. In dieser Beziehung wären die Becken der sibirischen Flüsse, das hohe Plateau von Zentralasien, das sumpfige Gebiet des Amazonenstromes bessere Vergleichsobjekte, aber diese geben auch keinen richtigen Begriff von der Bedeutung des Mississippibeckens für die zivilisierte Welt, weil sie durch ihre Unfruchtbarkeit, ihre Regenlosigkeit, ihre geographische Lage nicht für den Unterhalt einer dichten Bevölkerung so geeignet sind, wie das Mississippibecken. Der Fluß und seine Geschichte. Es lohnt sich wohl der Mühe, von dem Mississippi zu lesen; er ist kein gewöhnlicher Fluß, sondern in jeder Beziehung merkwürdig. Betrachtet man den Missouri als seinen Hauptarm, so ist er der längste Fluß der Welt, volle viertausenddreihundert englische Meilen lang. Auch kann man mit Sicherheit behaupten, daß er der gekrümmteste Fluß der Welt ist, da er auf einem Teile seines Weges eintausenddreihundert Meilen weit fließt, um eine Entfernung zurückzulegen, welche in der Luftlinie nur sechshundertundfünfundsiebzig Meilen beträgt. Er ergießt dreimal soviel Wasser ins Meer wie der St. Lorenzstrom, fünfundzwanzigmal soviel wie der Rhein und dreihundertachtunddreißigmal soviel wie die Themse. Kein anderer Strom entwässert ein so ungeheures Becken; er entnimmt sein Wasser achtundzwanzig Staaten und Territorien zwischen Delaware an der atlantischen Küste und Idaho an den Abhängen des Stillen Meeres, eine Entfernung von fünfundvierzig Längengraden. Der Mississippi nimmt das Wasser von vierundfünfzig geringeren Flüssen, die für Dampfboote schiffbar sind, und von einigen hundert, welche von Leichtern und Flachbooten befahren werden, in sich auf und führt es dem Golf zu. Das Areal des von ihm entwässerten Beckens ist so groß wie der Flächenraum von England, Wales, Schottland, Irland, Frankreich, Spanien, Portugal, Deutschland, Oesterreich, Italien und der Türkei zusammen, und fast das ganze weite Gebiet ist fruchtbar, das eigentliche Mississippithal sogar in hohem Grade. Der Mississippi ist ein bemerkenswerter Fluß auch insofern, als er nach der Mündung zu nicht breiter wird, sondern sich verengert: er wird schmäler und tiefer. Von der Mündung des Ohio bis zu einem Punkte, etwa halbwegs abwärts nach dem Meere, beträgt die Breite bei hohem Wasserstande durchschnittlich eine englische Meile; von da verringert sich die Breite bis zum Meere stetig, bis sie bei den ›Pässen‹, oberhalb der Mündung, nur noch wenig mehr als eine halbe Meile ist. An der Mündung des Ohio ist die Tiefe des Mississippi siebenundachtzig Fuß; dann nimmt sie allmählich zu, bis sie eben oberhalb der Mündung einhundertundneunundzwanzig Fuß erreicht. Ebenso ist der Unterschied beim Steigen und Fallen des Wassers, zwar nicht auf dem oberen, aber auf dem unteren Laufe des Flusses bemerkenswert. Bis nach Natchez (dreihundertundsechzig englische Meilen oberhalb der Mündung) hinab ist das Steigen ein ziemlich gleichmäßiges -- etwa fünfzig Fuß: bei Bayou La Fourche steigt der Fluß aber nur vierundzwanzig, bei New Orleans fünfzehn und gerade oberhalb der Mündung sogar nur zwei und einen halben Fuß. Nach den Berichten erfahrener Fachleute entleert der Mississippi alljährlich vierhundertundsechs Millionen Tonnen Schlamm in den Golf von Mexiko, ein Quantum, das, zu einem festen...

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Mark Twain’s Auf dem Mississippi; Nach dem fernen Westen (Life on the Mississippi) is his love letter and complaint letter to the great river that shaped him. It’s split into two parts. The first is a vivid memoir of his young manhood, apprenticing to become a licensed steamboat pilot. He describes the immense, almost impossible task of memorizing every snag, sandbar, and shifting curve of over 1,200 miles of water. The second part is a travelogue from much later, when he returns to the river after the Civil War and the rise of the railroads, finding a world utterly changed.

The Story

The book follows Twain’s journey from a starry-eyed cub pilot to a seasoned professional. He recounts hilarious and terrifying lessons from his mentor, the exacting pilot Horace Bixby. We see near-misses with shipwrecks, the strange science of reading the river’s surface, and the lively, often rough society that lived and worked on the water. When he returns decades later, he finds the steamboat era fading, the towns transformed, and the river somewhat tamed—but never fully conquered.

Why You Should Read It

This isn’t a dry history. It’s Twain talking directly to you, with all his wit and sharp observation intact. You get the brilliant humorist, but also a man genuinely in awe of the river’s power and beauty. The characters—from the captains to the passengers—leap off the page. What stuck with me was the central idea: that the true pilot doesn’t just see the water, he sees the history and the future of the river beneath the surface. It’s a book about learning to see the world in a deeper, more careful way.

Final Verdict

Perfect for anyone who loves great storytelling, American history, or just a fantastic adventure. If you enjoyed Huckleberry Finn, this is the real-world backdrop. It’s for the curious traveler, the amateur historian, and anyone who likes their non-fiction served with a big dose of personality and wit. A true classic that still feels fresh and exciting.



✅ Legacy Content

Legal analysis indicates this work is in the public domain. Knowledge should be free and accessible.

Elizabeth Lopez
1 year ago

I didn't expect much, but the emotional weight of the story is balanced perfectly. One of the best books I've read this year.

Mark Clark
7 months ago

Perfect.

Emma Jackson
1 year ago

Helped me clear up some confusion on the topic.

Thomas Lewis
1 year ago

Surprisingly enough, the author's voice is distinct and makes complex topics easy to digest. One of the best books I've read this year.

Daniel Williams
1 year ago

Essential reading for students of this field.

4.5
4.5 out of 5 (10 User reviews )

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